In 6 Schritten zum Ostergrab

Für ein Ostergrab braucht Ihr:

- eine große Schale oder einen Blumentopf
- Blumenerde
- mehrere Pflanzen und Moos zur Begrünung
- kleine Steine oder Rindenmulch für den Weg
- eine leere Plastikflasche
- eine Schere
- ein Kreuz aus 2 Stöckchen mit einem Wollfaden zusammengebunden

         


1. Schritt:
Zuerst gebt Ihr die Erde in den Topf bis fast an den Rand.

         


2. Schritt:
Dann zerschneidet Ihr die Flasche (mit oder ohne einen Hund 😉) und behaltet den unteren runden Teil.

         


3. Schritt:
Ihr grabt den Flaschenteil jetzt ein. Das ist die Grabhöhle.

         


4. Schritt:
Nun bepflanzt Ihr die Anlage. Der vordere Bereich muss tiefer im Topf liegen. Der hintere Bereich ist ja der Grabhügel. Wenn Ihr Pflanzen mit verschiedenen Farben nehmt und vielleicht noch ein kleines Blümchen einpflanzt, sieht das Grab am Ende besonders schön aus.

         


5. Schritt:
Das Grab bedeckt Ihr von oben mit Moos.

         


6. Schritt:
Nun legt Ihr kleine Steine ins Grab auf den Boden und vor das Grab als Weg. Wenn Ihr keine Steine habt, könnt Ihr auch Rindenmulch nehmen.

         


Letzter Schritt:
Jetzt fehlt nur noch der große Stein - die Tür zum Grab.

         


Fertig ist Euer Ostergrab. Ein wunderschöner Osterschmuck!
Perfekt wäre es, wenn Ihr das Grab langsam aufbaut:
Am Karfreitag steckt Ihr das Kreuz auf den Hügel und der Stein ist vor dem Grab.
Am Karsamstag könnt Ihr das Kreuz entweder stecken lassen oder raus nehmen. Das Grab bleibt zu.
Am Ostersonntag wird dann das Grab geöffnet ... und es ist leer. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr jetzt auch eine Osterkerze vor oder in den Topf stellen. Die brennende Kerze ist ein Symbol für die Auferstehung.

Karfreitag - Karsamstag

         

Ostersonntag